Pressestimmen

Ausgezeichnetes ließ der erst 33-jährige Tobias Peschanel als Fasolt hören – das war absolut höhensicher, blendend phrasiert und überzeugend interpretiert. Dem Programm entnimmt man, dass Peschanel auch als Korrepetitor an der Marburger Einstudierung mitwirkte – wenig erstaunlich, wenn man auf seiner Homepage liest, dass er nicht nur Sänger, sondern auch Komponist ist.
…Die Nibelungen waren mit Jure Pockaj als Alberich und Dusan Topolovec – Mime vorzüglich besetzt. Gleiches gilt für Tobias Peschanel. Der Münchner lieferte als Fasolt eine beeindruckende Leistung. Er verfügt über eine versierte Gesangstechnik und kräftige Stimme…

…Von den vier Gegenspielern Hoffmanns, die traditionell von einem Sänger übernommen werden, überzeugt Tobias Peschanel als Coppelius durch seine nuancierte vokale Gestaltung und Ausdruckskraft am stärksten…

http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/rhe_hof_cop_130802.htm

 

Zu meinem Orchesterstücks “ABUM – Eine Wiederkehr”:

…Betörende Klangfarben und intensive Stimmungen entfalteten sich in der guten Akustik des Saals…

…So entstand eine dichte aber leise Musik, diffus, mit latenter Angst, einer gleißenden Sonne wie bei Albert Camus, eine Leere und Resignation, die sich in einer transparenten Hoffnung erholt.

Mit sehr viel Intensität und Ernst haben die jungen Musiker dieses überaus poetische Werk gespielt…

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen

 

Zum Brahms-Requiem in Burglengenfeld:

…„Hölle, wo ist dein Sieg“! Hier, im zweiten Solo, zeigte er Volumen und Präsenz, nahm gefangen… http://www.mittelbayerische.de

 

Zum Weihnachtskonzert in St. Jakob, Augsburg:

…Tobias Peschanels prächtiger Bariton…  http://www.augsburger-allgemeine.de

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